Freitag, 30. November 2012

Riesen-Überraschung zum Advent

Hallo in die Runde,

ich muss euch unbedingt den Adventskalender zeigen, den ich heute geschickt bekommen habe. Da hätte ich nie mit gerechnet, ich bin fast hintenüber gefallen, als ich das Paket aufgemacht habe: 


Sieht das nicht super aus? Jedes kleine Päckchen ist anders verpackt, und es sind wohl alles selbstgemachte Geschenke enthalten. Nicht nur von meiner lieben Freundin Natascha (Rosa4052), sondern auch von zahlreichen anderen kreativen Leuten, die auch wie sie selbst auf Dawanda unterwegs sind. 

Jetzt freue ich mich noch einmal mehr, dass morgen die Adventskalenderzeit beginnt :-)

Eure
LeseMaus

Mittwoch, 21. November 2012

LovelyBooks Leserpreis 2012 - die Abstimmphase läuft


Vielleicht habt ihr es in den vergangenen Wochen schon gesehen: bei LovelyBooks wird auch dieses Jahr wieder der Leserpreise 2012 vergeben:



In der vorangegangenen Nominierungsphase wurden insgesamt 3.500 Bücher für die verschiedenen Kategorien vorgeschlagen. Jetzt geht es in die heiße Phase, in der die Top-Bücher 2012 gewählt werden können.

Noch bis zum 26. November könnt ihr auch mitmachen. Klickt einfach auf das obige Banner und stimmt mit ab. Das funktioniert auch ohne LovelyBooks-Accout: einfach auf das gewünschte Buch klicken und nur mit Name und E-Mail-Adresse teilnehmen.

Ich bin gespannt, welche Bücher dieses Mal das Rennen machen werden!

Liebe Grüße

Eure LeseMaus



Sonntag, 18. November 2012

Neuzugänge - erster Post im November

Heute durfte sich Kurt, mein Leselöwe, mal wieder in Positur setzen, damit wir euch gemeinsam die Neuzugänge vorstellen können, die den Weg ins Bücherhaus gefunden haben.

Es geht los mit einem ertauschten Buch, hinter dem ich her bin, seit ich die Leserunde bei Lovelybooks, die zu Beginn dieses Jahres lief, etwas verfolgt habe:

Dann hatte ich das große Glück, eine Verlosung bei LovelyBooks zu gewinnen. Das Buch ist erst im letzten Monat erschienen - ich werde es deswegen möglichst schnell lesen und rezensieren.

Ich darf außerdem zwei Leserunden bei LovelyBooks  mitmachen, die momentan schon laufen:
Beide Bücher können mich bisher gut fesseln - mal sehen, was ich nach dem Lesen sagen werde - denn gerade das Thema Hexenverfolgung ist ganz schön hart. 

So ihr Lieben, wenn ihr nun noch Hörbuch-Nachschub haben möchtet, dann könnt ihr euch mal die Seite des Rhein-Main-Verkehrsverbunds ansehen. Hier gibt es nämlich im Augenblick den ersten Teil der Bröhmann-Reihe, "Toter geht's nicht" von Dietrich Faber kostenlos zum Download. Viel Spaß dabei!

LG

LeseMaus





Sonntag, 11. November 2012

Rezension "Talisker Blues" von Mara Laue


Schottische Morde und sympathische Charaktere


Mara Laue
Talisker Blues. Ein Schottland-Krimi

Goldfinch Verlag

Taschenbuch
356 Seiten
Erscheinungsjahr: 2012
ISBN 978-3-940258-16-8
12,95 EUR

 

Der Weg zu mir: Für dieses Buch habe ich mich bei Blogg dein Buch beworben, denn Mara Laue hat mir als Schriftstellerin schon mit ihrem Roman „Die Smaragdjungfer“ (Rezi hier: klick) sehr gut gefallen. Bei dieser Gelegenheit konnte ich dann auch erstmalig den Goldfinch-Verlag kennen lernen, der sich auf Bücher über Großbritannien spezialisiert hat. Vielen Dank also an dieser Stelle an Blogg dein Buch und den Goldfinch Verlag.

Der erste Satz: <<Die Fähre von Mallaig nach Armadale pflügte durch das graue Wasser des Sound of Sleat, „over the Sea to Skye“.>>

Das Äußere: Man sieht auf dem Cover des Taschenbuchs ein Stück Strand, das vom Meer überspült wird. Auf dem Sand liegt eine blutbesudelte Flasche, das Blut färbt sogar den Sand rot. Dadurch sieht man dem Buch auch direkt den Krimi an. Wer den Klappentext liest, erkennt in der Flasche die geleerte Whiskyflasche, die ein wichtiges Indiz im Kriminalfall ist. 

Das Innere: Kieran MacKinnon kehrt endlich wieder auf seine schottische Heimatinsel Skye zurück. 20 Jahre hat er im Gefängnis gesessen, denn man hat ihn wegen des Mordes an Allison, seiner damaligen Freundin, verurteilt. Nur kann Kieran sich sowohl damals als auch heute nicht im Entferntesten an die Tat selbst erinnern. Als er versucht, in seiner Heimat erneut Fuß zu fassen, sieht er sich vielen Anfeindungen der verschworenen Inselbewohner gegenüber. Erst als er die Biologin Catriona MacDonald kennenlernt, keimt in ihn wieder leichte Hoffnung auf. Doch es geschieht ein weiterer Mord, und die Beweise erinnern stark an die damalige Tat. Hat Kieran in geistiger Umnachtung etwa erneut zugeschlagen?

Das Wesentliche: Alles beginnt mit Kierans Rückkehr auf die Insel. Direkt zu Beginn muss er mit ansehen, wie ein alter Mann direkt einen Herzinfarkt erleidet, nur weil er in ihm den sogenannten „Broadford-Killer“ wiedererkennt. Und nicht nur der alte Mann hat Angst – auch seine Eltern wollen aufgrund seiner Vergangenheit nichts mehr mit ihm zu tun haben. Allein sein Bruder Paddy geht wieder einen Schritt auf Kieran zu und verschafft ihm seinen ersten Job in Freiheit: in der Talisker Whisky Destillerie, in der auch Paddy selbst arbeitet.

Doch der Mord an Kierans Freundin, der vor 20 Jahren geschah, bewegt noch immer die Gemüter der Inselbewohner. Jeder kennt die damalige Geschichte. Kieran wurde damals betrunken und bewusstlos auf seiner Freudin Allison liegend gefunden, die mit mehreren Messerstichen im Oberkörper getötet wurde. Die Details rund um die Tat selbst bleiben auch jetzt noch im Dunkeln, denn so sehr Kieran versucht, sich diese in Erinnerung zu rufen, es gelingt ihm einfach nicht. Deswegen zweifelt er selbst tief im Inneren seine Schuld an, kann aber gut verstehen, dass seine neuen Arbeitskollegen ihm nicht über den Weg trauen. 

So ist allein die junge Biologin Catriona MacDonald, die Kieran durch einen Zufall bewusstlos aus dem See – dem Loch Donvegan – gerettet hat, ein Lichtblick in dem schwierigen Unterfangen, wieder einem geregelten Leben nachzugehen. Die junge Frau ist jedoch die Tochter des Clanoberhauptes der MacDonalds, und es ist nicht auszudenken, was geschehen würde, wenn ihre Angehörigen erführen, dass sie sich mit dem Broadford-Killer trifft.

So zieht sich durch den ganzen ersten Teil des Romans Kierans fast verzweifelter Versuch, wieder in einem geregelten Leben Fuß zu fassen. Immer wieder werden ihm Steine in den Weg geworfen, aber er rappelt sich auch immer wieder auf. Dabei ist bemerkenswert, wie sehr er sich trotz der langen Gefängnisjahre im Griff hat, wenn er entweder verbal oder tätlich angegriffen wird. Der Leser erkennt in Kieran einen ernsthaften Mann, der eigentlich keiner Fliege etwas zu Leide tun kann, sich lieber den Wind in langen Strandspaziergängen um die Nase wehen lässt, und ist somit recht schnell auf seiner Seite. Dementsprechend erkennt der Leser auch sehr zügig, dass Kieran damals nicht der Mörder gewesen sein kann. Aus dem Kreis der möglichen Verdächtigen kristallisierte sich in meinen Augen jedoch dann etwas zu schnell der wahre Täter heraus. 

Dem Lesegenuss tut das jedoch gar keinen Abbruch, denn als es zum zweiten Mord kommt und Kieran aufgrund der Indizien, die sehr stark an den damaligen Fall erinnern, erneut verdächtigt und festgenommen wird, hat man genug damit zu tun, um seine gerade erst wiedergewonnene Freiheit zu bangen. Zumal der zuständige Beamte, McGill, damals wie heute von Kierans Schuld überzeugt ist. 

Mir hat darüber hinaus sehr gefallen, wie Mara Laue die Verhaltensweisen in den schottischen Clans beschrieben hat – mir war gar nicht klar, dass diesen auch heute noch jeweils ein Anführer vorsteht, und habe die ganze Zeit bezweifelt, dass es in Wirklichkeit so ist, bis am Ende des Romans die jetzigen Clanführer der MacDonalds und MacKinnons namentlich benannt werden. Aber die Autorin erklärt nicht nur einige der schottischen Gebräuche, sondern lässt auch die gälische Sprache an vielen Stellen einfließen – damit wirkt die Geschichte sehr authentisch. 

Ich bin jedenfalls nur so durch die Seiten geflogen und habe dabei Mara Laues Handschrift, die mir ja aus „Die Smaragdjungfer“ schon bekannt war, wiedererkannt. Damals habe ich schon gesagt, dass das bestimmt nicht der letzte Roman war, den ich von Mara Laue gelesen habe, und nach der Lektüre von „Talisker Blues“ werde ich noch gezielter nach Krimis von ihr Ausschau halten. Mehr über Mara Laue erfährt man auf ihrer Website: http://www.mara-laue.de.

Auf der Website des Verlags kann man das Buch als Taschenbuchausgabe oder E-Book bestellen, und dort gibt es auch eine Leseprobe: www.goldfinchbooks.de/talisker-blues

Das Fazit: Ein interessant konstruierter Krimi von Mara Laue, der mich insbesondere aufgrund seiner sympathischen Hauptakteure durchgängig fesseln konnte. Allein die Tatsache, dass ich recht schnell den Kreis der Verdächtigen eingrenzen konnte, lässt mich einen Leselöwen abziehen.

Die Bewertung: 

Dienstag, 6. November 2012

Der Mausemonat 2012-10 und E-Book-Download-Tipp

Hallo ihr Lieben,

hier kommt endlich auch noch meine Monatsstatistik Oktober 2012. Da ich so spät dran bin, habe ich am Schluss noch einen Gratis-E-Book-Tipp für euch aufgeschrieben - sozusagen als Entschädigung :-)

Aber erst einmal zur Statistik:

Statistik Oktober 2012

6 gelesene Bücher und 2 Kurzgeschichten:

1.813 Seiten gesamt
= durchschnittlich 227 Seiten pro Buch (ohne Kurzgeschichten: 295 Seiten pro Buch)
= durchschnittlich 58 Seiten pro Tag (ohne Kurzgeschichten: 57 Seiten pro Tag)

1 gehörtes Buch:
368 Minuten gesamt
= durchschnittlich 12 Minuten pro Tag

Drei Rezensionen aus dem Monat Oktober stehen noch aus.Und nur noch zwei Monate bleiben übrig, dann ist das Jahr schon wieder herum. Was die leserische Gestaltung dieser zwei Monate angeht - da werde ich mir jetzt noch einmal ernsthaft Gedanken machen müssen, denn die eine oder andere Challenge ist auch noch nicht erledigt. Nun ja, eine Leseliste wird zumindest deutlich machen, was überhaupt in diesem Jahr noch erreichbar ist.

Jetzt aber zum E-Book-Tipp. Die Psychothriller GmbH hat momentan eine Aktion, bei der man drei Bücher von Raimon Weber, die bereits vor einiger Zeit als Taschenbücher erschienen sind, kostenlos im Wunschformat herunterladen kann. Es handelt sich um drei Krimis mit entsprechendem Lokalkolorit, zumindest wenn man aus dem Kreis Unna kommt. Ich find's spannend, zumal auch die Bewertungen bei Amazon ziemlich gut sind. Hier geht es zur Aktionsseite: klick.

Liebe Grüße
Eure LeseMaus

Samstag, 3. November 2012

TAG: 10 Reasons to Fall in Love with Autumn

Letzte Woche hat mich Juju von Jujus Bücherkiste getaggt *rüberwink*.



Bei diesem TAG geht es darum, zehn Dinge zu nennen, die den Herbst liebenswert machen. Da ich tief im Herzen ein Herbst-Fan bin, mache ich da zu gerne mit.

  1. Ich mag es, wenn es abends früher dunkel ist - um so eher kann man es sich auf der heimischen Couch gemütlich machen.
  2. Die Wochenenden im Herbst sind anders als die im Frühjahr und im Sommer - endlich einmal lockt keine außerhäusige Aktivität, und man kann so richtig faulenzen.
  3. Schließt nahtlos an Nr. 2 an: Am Montag darauf wird man auf der Arbeit nicht schief angesehen, nur weil man ein Wochenende lesend daheim verbracht hat anstatt irgendetwas Dringendes und Wichtiges "draußen" zu unternehmen.
  4. Nur im Herbst hat man so viel Zeit (oder nimmt sie sich, lach) um mal wieder etwas zu Backen und dabei etwas Neues auszuprobieren.
  5. Ich liebe Herbst-Gemüse - allen voran natürlich Kürbisgerichte. Kürzlich war ich bei einer lieben Freundin eingeladen, da gab es gefüllten Hokkaido-Kürbis - für jeden einen eigenen! Das war unglaublich lecker.
  6. Die Urlaubstage des laufenden Jahres, die man bisher nicht genutzt hat, kann man ganz wunderbar einsetzen, um noch einen herbstlichen Kurztrip in irgendeine Großstadt zu planen und dort schon einmal so langsam Weihnachtsgeschenke zu shoppen.
  7. Im Herbst lockt außerdem so manches kreative Event, denn die Zeit ist einfach prädestiniert dazu, neue Handarbeitstechniken auszuprobieren oder neue Materialien einzukaufen.
  8. Ich liebe - liebe - liebe Weihnachtsmärkte. Das hat sich glücklicherweise seit meiner Kindheit nicht verändert. Am liebsten habe ich den Dortmunder Weihnachtsmarkt (Münster ist auch schön, aber so überlaufen, dass es keine wahre Freude ist, dort zu schlendern). Toll sind aber auch kleinere Weihnachtsmärkte wie z. B. der Weihnachtszauber auf Schloss Cappenberg.
  9. Ich mache unglaublich gerne Geschenke - und am Schönsten schenkt es sich einfach zu Weihnachten. Den ganzen Herbst über sammle ich Ideen und Anregungen - oder nehme einfach etwas Schönes mit, von dem ich weiß, dass sich jemand aus meinem Umfeld darüber freuen würde. Der Herbst ist also meine favorisierte Geschenke-Vorbereitungs-Zeit.
  10. Was natürlich ein ganz, ganz wichtiges Thema im Herbst ist, ist das Lesen. Keine Jahreszeit eignet sich in meinen Augen so gut dafür. Und im Herbst erscheinen komischerweise meistens bessere Bücher als im Frühjahr - habt ihr das Gefühl auch? 
Diesen TAG gebe ich nun weiter an:

Wenn ihr Spaß daran habt, macht mit!

Liebe Grüße
Eure LeseMaus

Freitag, 2. November 2012

Mord am Hellweg: Die besten Termine im November

Auch im Monat November gibt es in zahlreichen Städten des östlichen Ruhrgebiets bzw. entlang des Hellwegs einige spannende Veranstaltungen, die im Rahmen des Krimifestivals "Mord am Hellweg" stattfinden. Wer noch nicht weiß, was es mit dem "Mord am Hellweg" auf sich hat, der kann hier noch einmal nachlesen: *klick*


Auch dieses Mal habe ich den direkten Link zur Veranstaltungsseite eingebaut, so dass ihr bei Interesse dort alles Wichtige zum Veranstaltungsort und zu den Tickets finden könnt.

Freitag, 2. November, 19:30 Uhr
Crime Night: Idylle trifft Thrill mit Martin Krist und Veit Etzold | klick
Kulturgut Haus Nottbeck, Oelde
--> hätte ich mir so gerne angesehen, hat mir doch Martin Krists Roman "Die Mädchenwiese" ziemlich gut gefallen - hier geht es zu meiner Rezi: klick

Sonntag, 4. November, 18:00 Uhr
Crime Solo: Don Winslow mit Dieter Wunder | klick
HoppeGarden, Hamm
--> vielleicht hat ja jemand von euch Lust darauf, sich einen Roman von Don Winslow signieren zu lassen, wo doch gerade "Zeit des Zorns" als "Savages" verfilmt von Oliver Stone in den Kinos läuft

Mittwoch, 7. November, 19:30 Uhr
Crime Solo: Juli Zeh | klick
Tanzcenter kochtokrax, Unna

Donnerstag, 8. November, 19:30 Uhr
Crime Solo: Stuart Neville mit Heio von Stetten | klick
Altes Rathaus, Werne
--> das ist übrigens eine ganz besondere Location mit viel Atmosphäre, und die Bühne steht üblicherweise so geschickt, dass man gar nicht so weit weg vom Geschehen auf der Bühne ist

Freitag, 9. November, 19:30 Uhr
Crime Solo: Fred Vargas mit Ulrike Folkerts | klick
Konzertaula, Kamen

Samstag, 10. November, 19:30 Uhr
Crime Special: Verleihung Europäischer Preis für Kriminalliteratur | klick
Erich Göpfert Stadthalle, Unna

Donnerstag, 15. November, 19:00 Uhr
Crime Melange: Klänge aus dem Geisterreich - Schauergeschichten mit Martin Bross | klick
Café Residenz, Castrop-Rauxel

Es ist einfach zu schade, dass dieses Festival nur alle zwei Jahre stattfindet - die Gelegenheit, so viele namhafte Autoren in kurzem zeitlichen Abstand ganz in der Nähe zu haben, hat man sonst hier in der Umgebung nicht.

Liebe Grüße
Eure LeseMaus

Donnerstag, 1. November 2012

Letzte Oktober-Neuzugänge

Also der Oktober war nicht mein Monat. Viel zu schnell herum, zu wenig Zeit für zu viele Bücher, und so habe ich euch auch noch gar nicht die letzten Neuzugänge im Oktober gezeigt, was ich auf jeden Fall noch nachholen möchte. Dieses Mal waren dabei:


  • Facebook, Twitter & Co. - Aber sicher!: Gefahrlos unterwegs in sozialen Netzwerken von Manuel Ziegler
    Hierauf bin ich durch einen Fragefreitag bei LovelyBooks gestoßen. Bei dieser Gelegenheit hat der Autor zahlreiche Sorgen zerstreuen, aber auch neue schüren können. Da ich mich ja bisher beim Thema Facebook zurückgehalten habe, den Nutzen aber schon sehe, dachte ich mir, ich mache mich erst einmal etwas schlauer.
     
     
  • Ewig dein von Daniel Glattauer
    Endlich habe ich das erst in diesem Jahr erschienene neue Buch von Daniel Glattauer ertauschen können. Ich bin schon gespannt, wie es mir gefallen wird, war doch "Gut gegen Nordwind" ein wirkliches Highlight für mich.

  • Donnerstags im Fetten Hecht von Stefan Nink
    ist ebenfalls ertauscht. Mir gefällt die Story einer seltsamen Weltreise, in der verschiedenen Miterben aufgetrieben werden müssen, damit ein Erbe in Höhe von 50 Mio. EUR ausgezahlt wird. Außerdem zählt das Buch für die Debutautorenchallenge bei LovelyBooks. 

  • Talisker Blues: Ein Schottland Krimi von Mara Laue
    habe ich durch meine Bewerbung bei Blogg dein Buch vom Goldfinch Verlag erhalten. Die Autorin mag ich sehr gerne, nachdem ich ihren Krimi "Smaragdjungfer" gelesen habe (Rezi hier: *klick*). Aus der damaligen Leserunde heraus habe ich mich daran erinnert, dass sie für einige verschiedene Verlage schreibt. Nun bin ich auf das erste Buch aus dem Goldfinch Verlag gespannt, denn der Verlag, der sich auf Großbritannien spezialisiert hat, ist mir bisher noch nicht bekannt.
Ich denke, ich werde zuerst mit "Talisker Blues" beginnen, nachdem ich bei meiner aktuellen Lektüre, der "Landkarte des Himmels" nun schon im letzten Drittel angekommen bin.