Samstag, 30. November 2013

LovelyBooks Leserpreis 2013: Die Gewinner - und meine Favoriten

Hallo ihr Lieben,

gestern war es endlich so weit: die Gewinner des diesjährigen LovelyBooks-Leserpreises wurden gekürt.

http://www.lovelybooks.de/leserpreis/2013/

Nachdem in 15 Kategorien zahlreiche Neuerscheinungen für den Leserpeis 2013 nominiert wurden, sind jetzt mit Hilfe von 37.000 Votes die beliebtesten Bücher gewählt worden. Es gab den Leserpreis jeweils in Gold, Silber oder Bronze. Mehr zu den Gewinnern findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/leserpreis/2013/
 
Ich selbst habe nicht in allen Kategorien abgestimmt, sondern nur in den Bereichen, in denen Bücher zu finden waren, die ich kenne und zu denen ich deswegen auch eine Beurteilung abgeben konnte. Meine wichtigsten Favoriten waren:



Kategorie "Romane": Jojo Moyes mit "Ein ganzes halbes Jahr" - und dieses Buch hat es auch zum Sieger in dieser Kategorie gebracht.

Kategorie "Krimi & Thriller": Jussi Adler-Olsen mit "Erwartung - der Marco-Effekt" - hat Platz 7 erreicht, immerhin!

Kategorie "Liebesromane": Philipp Andersen/Miriam Bach mit "Warte auf mich" - mein absolutes Highlight hat hier leider nur Platz 37 erzielt.

Kategorie "Sachbuch und Ratgeber": James Bowen mit "Bob der Streuner" - eine wunderbare, wahre Geschichte über eine ungewöhnliche Mensch-Katzen-Freundschaft und deswegen auf einem verdienten 3 Platz

Es sind auf jeden Fall in allen Kategorien ziemlich interessante Bücher gewählt worden, die ich vielleicht in diesem Jahr bisher nicht unbedingt beachtet habe, die ich mir aber auf jeden Fall jetzt einmal näher ansehen werde.

Ein schönes Wochenende für euch!

Eure LeseMaus

Freitag, 29. November 2013

Wölfchens Freitags Fragen #21

Hallo ihr Lieben,

wieder Freitag, juhuu, und Zeit für Wölkchens Freitags Fragen, die Aktion auf der Seite von Wölkchens Bücherwelt.



Bücherfrage: Welches Buch möchtest du dir als nächstes kaufen und warum?
Ich bin im Augenblick im Serials-Fieber. Aktuell habe ich mir Band 2 der Dark-Village-Reihe von Kjetil Johnson gekauft - und als nächstes muss dann natürlich Band 3 folgen. Hier gibt es Infos zur Reihe auf den Seiten des Coppenrath Verlags: klick

Private Frage: Wann warst du das letzte mal im Kino und was hast du geschaut?
Zuletzt habe ich Gravity gesehen, erst vor ein paar Wochen - ein genialer Science Fiction Film mit Sandra Bullock und George Clooney. Als Sci-Fi-Fan musste ich mir das unbedingt ansehen - gereizt hat mich dabei vor allem, dass das Ganze schon in der Vorschau so real erschien. Keine verdrehte Story, sondern recht handfest - mir hat das sehr gut gefallen. Auf Kino.de gibt es mehr zum Film und auch einen Trailer: klick

Wölkchens Freitags Fragen ist eine Aktion von Wölkchens Bücherwelt.

Eure LeseMaus

Donnerstag, 28. November 2013

Rezension "Blow Out" von Uwe Laub


Spannend und gar nicht so unrealistisch

 

Uwe Laub
Blow Out
Taschenbuch
Ullstein Verlag
512 Seiten
Erscheinungsjahr: 2013
ISBN 978-3-548-28552-8
9,99 EUR



Der Weg zu mir: Das Buch passte „wie A… auf Eimer“. Gerade hatte ich „Die Flut“ von Stephen Baxter angefangen, ein Buch, in dem die Erde eine große Überschwemmung bewältigen muss. Da lief mir dieser Debutroman von Uwe Laub über den Weg, in dem die Erde einer ähnlichen Situation ausgesetzt ist. Ich musste mich einfach für ein Leseexemplar bei LovelyBooks bewerben und bedanke mich für die spannende Leserunde beim Ullstein Verlag und bei LovelyBooks.

Der erste Satz: „Etwas läuft schief.“

Das Äußere: Das Titelbild zeigt eine explodierende Bohrinsel – mit diesem Bild scheint der Verlag eher Männer als Frauen ansprechen zu wollen. Auf den ersten Blick sieht das Buch dadurch wie ein harter Action Thriller aus – dass hier mehr dahinter steckt, erkennt man erst beim Blick auf das kleingedruckte am unteren Rand des Buches: „Die Nordsee. Das Wasser steigt. Die Katastrophe hat begonnen.“

Das Innere: Deutschland, 2052 – das Wasser steigt unaufhörlich. Der Journalist Nick Schäfer ist auf dem Weg zu seiner Mutter, die aus ihrem kleinen Dorf an der Nordsee evakuiert werden muss, da ihr Haus droht, in den Fluten zu versinken. Währenddessen stolpert Emma Fisher, Nicks Exfreundin, über brisantes Material in einer geheimen Akte in der Berliner US-Botschaft. Diese Akte ist so brisant, dass sich Emma auf einmal auf der Flucht vor der NSA wiederfindet – ihr einziger Ausweg ist das Publikmachen des gefährlichen Inhalts. Doch wird ihr das mit der Hilfe ihres Exfreundes und vor dem Hintergrund des ständig steigenden Wassers auch gelingen?

Das Wesentliche: Zunächst einmal: Definitiv täuscht das Cover – dieses Buch ist natürlich (auch) für Frauen geschrieben. Nicht nur, weil die Hauptfigur des Romans weiblich ist – nein, weil die Geschichte einfach jeden mitreißt. Ein paar Seiten muss man nur lesen, schon beginnt eine abenteuerliche Verfolgungsjagd im wahrsten Sinne des Wortes. Auf jede nur erdenkliche Art und Weise müssen Emma und Nick sich vor den US-Behörden, die hinter ihnen her sind, in Sicherheit bringen – sei es zu Fuß, zu Wasser oder in der Luft.

Dementsprechend wechseln die Schauplätze im Laufe des Buches immer wieder. Das macht das Tempo des Romans aus – man kommt kaum zum Atem holen. Über ein, zwei nicht ganz realistische Szenen bin ich dabei allerdings auch gestolpert: Emma hat kein Geld und in Anbetracht der gegenüber heute nochmals verbesserten technischen Möglichkeiten auch kaum Chancen, ihre digitalen Spuren zu verwischen. Doch glücklicherweise hat sie eine wertvolle Kette um den Hals, die sie beim Pfandleiher versetzen kann. Dies ermöglicht erst die Flucht der beiden Hauptprotagonisten – etwas, was man in meinen Augen etwas eleganter hätte lösen sollen. Auf der Flucht verstecken sich die zwei dann irgendwann auch in Nicks Elternhaus – darauf kommt ja jeder Verfolger sofort, so dass man die Uhr danach stellen kann, wann die NSA den beiden auf die Schliche kommt. Auch das fand ich etwas schade. Davon aber einmal abgesehen – reinste Spannung!

Emma sucht Hilfe bei ihrem Exfreund Nick. Und natürlich sind die Gefühle zwischen den beiden noch nicht ganz erloschen. Ich war sehr dankbar, dass der Autor dies zwar immer mal anklingen, die Romantik aber im Großen und Ganzen eher außen vor lässt. Das wäre auch nicht glaubwürdig und deswegen in meinen Augen gar nicht passend gewesen. Mir hat gut gefallen, wie sich die beiden Hauptfiguren im Laufe des Buches entwickelt haben. Während Emma zu Beginn eher als die starke Person erscheint, die sich nicht davon aus der Fassung bringen lässt, dass ihr normales Leben gerade in Scherben zerfällt, ist Nick aufgrund seiner Erlebnisse an der überfluteten Nordseeküste der sensiblere Part. Während die Geschichte weiter vorangetrieben wird, zeigen beide Charaktere nach und nach weitere Facetten ihrer Persönlichkeit, die schließlich ein gutes Gesamtbild ergeben.

Wie auf einer Schnitzeljagd versuchen Emma und Nick die Puzzlesteine zusammen zu setzen, um den Inhalt der brisanten Akte, der scheinbar mit dem Anstieg des Meeresspiegels zu tun hat, ganz entschlüsseln zu können. Auf ihrem Weg begegnen ihnen viele sehr unterschiedliche Personen, die es manchmal gut, manchmal aber auch gar nicht gut mit den beiden meinen. Kaum glaubt sich der Leser sicher, geht die Handlung schon wieder rund – aber dass man beim Lesen kaum Zeit zu Atmen hat, habe ich ja schon erwähnt.

Sehr beklemmend fand ich übrigens die Schilderung der langsam versinkenden Nordseeküste. Genau so könnte es tatsächlich eines Tages passieren – wie furchtbar. Die Vorstellung, dass so viele Menschen ihrer Heimat beraubt werden könnten, hat mich mehr als einmal schaudern lassen. Gerade dass die Handlung in Deutschland spielt macht die fiktive Geschichte in meinen Augen erst richtig erlebbar. Und Nick Schäfers Mutter steht stellvertretend für alle diejenigen, die ihre Häuser verlassen müssen und nie wieder zurückkehren können - wirklich extrem!

Uwe Laub hat ein tolles Debut hingelegt, das mir sehr gut gefallen hat. Auch deutsche Autoren können Thriller schreiben, das wäre hiermit einmal mehr bewiesen. Leichtfüßig führt Uwe Laub den Leser durch den Roman – dabei finden auch wissenschaftliche Erläuterungen auf geschickte Art und Weise ihren Platz in der Handlung.

Das Fazit: Ein rasanter Action-Thriller eines deutschen Autors – meine Empfehlung für Leute, die sich für Spannungsliteratur mit zahlreichen Schauplätzen und einem breit gefächerten Handlungsbogen begeistern. Dabei fallen geringfügige Schwächen in der Handlung kaum ins Gewicht, so dass ich das Buch sehr gerne weiterempfehle.

Die Bewertung: 

Samstag, 23. November 2013

LovelyBooks Leserpreis 2013: Jetzt abstimmen


Hallo ihr Lieben,

ihr habt es bestimmt auch verfolgt: nachdem die große Nominierungsrunde zum diesjährigen LovelyBooks-Leserpreis beendet ist, kann jetzt nach Herzenslust für die Favoriten abgestimmt werden.

https://go.madmimi.com/redirects/1383822245-7c6945e2fad3b0acf656a800d6f8fd75-c1c2607?pa=18099413047

In jeder Kategorie sind nun 35 Bücher im Finale. Es geht um Hardcover, Taschenbücher oder E-Books, die in den letzten 12 Monaten erstmalig erschienen sind. Und es gibt auch die Sonderkategorie "Beliebtester LovelyBooks-Autor". Für diese Kategorie konnten Autoren mit LovelyBooks-Autorenprofil nominiert werden, die sich in einem persönlichen Beitrag an die Leser gewandt haben.

Abgestimmt werden kann hier bis zum 28. November - und die Gewinner werden schon am Tag darauf bekannt gegeben. Ich bin ziemlich gespannt, ob einer meiner Favoriten das Rennen machen wird. Welche Bücher ich gewählt habe, zeige ich euch noch in einem der nächsten Posts.

Also: stimmt ab was das Zeug hält!

Ein schönes Wochenende wünsche ich euch

Eure LeseMaus

Mittwoch, 20. November 2013

Rezension "Das Licht zwischen den Meeren" von M. L. Stedman

Ein Leuchtturm der Liebe 



M. L. Stedman 
Das Licht zwischen den Meeren 
Hardcover 
Limes Verlag 
448 Seiten 
Erscheinungsjahr: 2013 
ISBN 978-3-8090-2619-8 
19,99 EUR 


Der Weg zu mir: Das Buch habe ich zuerst im Prospekt meiner Buchhandlung entdeckt. Die Geschichte hat mich direkt fasziniert, daher war ich froh, dass LovelyBooks hierzu eine Leserunde angeboten hat. Herzlichen Dank an den Limes Verlag und an LovelyBooks für die Bereitstellung des Leseexemplars.

Der erste Satz: „An dem Tag, als das Wunder geschah, kniete Isabel gerade an der Kante der Klippe und pflegte das neue Grab mit dem kleinen aus Treibholz gezimmerten Kreuz.“ 

Das Äußere: Ein symbolhaftes Bild – das eines Leuchtturms, unten gezeichnet, oben real anmutend. Dieser Zwiespalt zeigt was ist und was sein könnte und passt insofern perfekt zum Inhalt der Geschichte.

Das Innere: Tom Sherbourne, ein junger Mann gezeichnet von dem, was er im Ersten Weltkrieg erlebt hat, wird als Leuchtturmwärter auf einer einsamen Insel in Australien angeheuert. Die alltägliche, gleichförmige Arbeit ist genau das, was er braucht, um wieder einen Platz im Leben zu finden. Seine junge Frau Isabel teilt sein einsames Leben auf der Insel – und ein Kind würde ihr Glück vollkommen machen. Da wird eines Tages ein Baby in einem Ruderboot ans Ufer der Insel getrieben – der einzige Begleiter des kleinen Wesens ist eine männliche Leiche. Tom und Isabel treffen eine schwerwiegende Entscheidung und ziehen das kleine Mädchen als ihr Kind auf. Doch irgendwo hoffen möglicherweise die Angehörigen der Kleinen immer noch auf ihre Rückkehr…

Das Wesentliche: Allein schon das Lesen des Klappentextes macht neugierig auf den Roman. Ein junges Paar allein am Ende der Welt, ein sehnlicher Kinderwunsch und dessen unerwartete Erfüllung auf Kosten anderer – dahinter steckt doch sicher eine spannende Geschichte! Was aber tatsächlich im Buch auf den Leser wartet, ist noch viel, viel mehr.

Zunächst sind da zwei sehr gegensätzliche Persönlichkeiten: der Kriegsheimkehrer Tom, auf seine Weise versehrt durch das Grauen des Krieges, der nichts lieber will als sich vor der Welt verschließen – und Isabel, die junge, lebenslustige Frau, die kurzerhand entscheidet, dass Tom in Zukunft nicht mehr ohne sie leben soll. Ihre zärtliche Annäherung hat mich direkt gefangen genommen – wobei ich nicht so recht glauben konnte, dass Isabel tatsächlich in der Einsamkeit der abgelegenen Insel und des Leuchtturms zurechtkommen würde. Doch Isabel meistert die Tage mit erstaunlicher Gelassenheit und auch Freude.

Manche Bücher, die auf einen oder wenige Schauplätze reduziert sind, führen schnell zu einer Art Langeweile beim Lesen – das ist hier ganz und gar nicht der Fall! Ich fühlte mich dem Leben auf der Leuchtturm-Insel durch die angenehmen Bilder, die die Autorin durch ihre Schreibweise in mir erzeugt hat, selbst enorm zugetan.

Und so habe ich den beiden Protagonisten natürlich sehr gewünscht, dass ihr sehnlicher Wunsch nach einem Kind in Erfüllung geht – insofern konnte ich recht gut nachvollziehen, was die beiden dazu bewogen hat, ihr Glück in die Hand zu nehmen und das kleine Mädchen bei sich aufzuziehen. Eine Zeitlang scheint alles gut zu gehen – doch die Gewissensbisse machen dem rechtschaffenen Tom sehr zu schaffen.

Nachvollziehbar, dass er gerade wegen seiner schrecklichen Kriegserlebnisse niemandem mehr ein Leid zufügen will. Doch der Zwiespalt, in dem Tom steckt, hat mich zugleich wütend und traurig gemacht, denn jede Entscheidung, die er trifft, hat Auswirkungen auf die Zukunft der kleinen Familie. Hier ist der Leser enorm gefordert: ständig bin ich selbst zwischen der Moral, dem, „was richtig ist“, und dem, was das Herz sagt, hin- und hergeschwankt. Toms Zerrissenheit hat sich dabei förmlich auf mich übertragen: ich konnte jeden von Toms Schritten nachvollziehen, obwohl mich jeder einzelne davon zugleich wütend gemacht hat.

Und darin liegt auch ein Zauber dieses Buchs: man wünscht den Protagonisten und vor allem auch dem kleinen Mädchen immer nur das Beste – und findet sich selbst dadurch in einem moralischen Zwiespalt wieder, der seinesgleichen sucht. Das muss einem Autor erst einmal gelingen – auf unaufdringliche Art und Weise genau ein solches Gefühl im Leser zu erzeugen.

Natürlich bleibt dem Leser bei aller Dramatik dennoch genug Zeit, um die herrlichen Landschaften und das raue Meer zu genießen.

Das Fazit: Tolle Landschaften, sympathische Hauptpersonen, wichtige Entscheidungen und enorme Konsequenzen – kombiniert mit einer abwechslungsreichen, in die Handlung förmlich hineinziehenden Sprache. Das ist großes Buchkino!

Die Bewertung:

Freitag, 15. November 2013

Wölfchens Freitags Fragen #19

Hallo ihr Lieben,

schon wieder eine Woche herum - die war ganz schön übel, denn mich hat doch tatsächlich eine Erkältung erwischt. Dennoch muss natürlich Zeit sein für Wölkchens Freitags Fragen, der Aktion auf der Seite von Wölkchens Bücherwelt.



Bücherfrage: Gibt es ein Buch in dem du selbst gerne der Protagonist wärst? Welches ist es?
Da muss ich gar nicht lange nachdenken. Ich würde unglaublich gerne Jamie begegnen. Wer das ist? Natürlich Claires geliebter Schotte aus Diana Gabaldons Highland-Saga. Hier gibt es Infos zur Reihe bei LovelyBooks: klick

Private Frage: Welches war dein allererstes Konzert, auf dem du warst?
Mal überlegen - zwei fallen mir ein, ich bin aber unsicher, welches früher stattfand. Zum einen war die Kelly Family mal hier in meinem Heimatstädtchen auf dem Marktplatz zu einem Konzert im Rahmen eines Stadtfestes. Das war zu der Zeit, als sie noch nicht berühmt waren. Und das andere Konzert ist eines mit den ganzen "alten Schlagergrößen", Cindy und Bert, Tony Marshall, Ireen Sheer und wie sie alle heißen. Das war ein Konzert, zu dem ich meine Eltern begleitet habe, als wir Urlaub an der Ostsee gemacht haben.
Es gibt zwei Konzerte, die ich super gerne gesehen hätte: Queen und Michael Jackson. Leider geht beides nicht mehr. Daher halte ich es heute so, dass ich einfach hingehe, wenn mir jemand gut gefällt - nicht, dass ich es irgendwann bereue.

Wölkchens Freitags Fragen ist eine Aktion von Wölkchens Bücherwelt.

Eure LeseMaus

Freitag, 8. November 2013

Wölkchens Freitags Fragen #18

Hallo ihr Lieben,

jetzt habe ich erst diese tolle Aktion auf der Seite von Wölkchens Bücherwelt gefunden:


Hier mache ich doch nur allzu gerne mit. Diese Woche geht es um folgende Fragen:

Bücherfrage: Nach welchen Kriterien suchst du dir die Bücher aus die du kaufst?
Es gibt zahlreiche Gründe, die bei mir sozusagen einen "Kaufwunsch" auslösen. Da wäre zunächst einmal das Cover. Ich kann ohne Probleme in eine Buchhandlung gehen, ohne mich vorher über Neuerscheinungen o. ä. informiert zu haben. Beim ersten Blick auf ein Cover weiß ich, ob das Buch etwas für mich ist oder eher nicht. Ich habe das einfach im Gefühl. Man kann sich aber auch total täuschen, denn z. B. "Blow out" von Uwe Laub hätte ich möglicherweise links liegen lassen, einfach weil das Cover eher "männlich-thrillermäßig" daherkommt - und was wäre mir dabei entgangen! Meine Rezi folgt.

Natürlich ist das Cover nicht das Wichtigste. Auf der Wunschliste landen auch zahlreiche Titel, die ich auf anderen Blogs erstöbert habe. Oder die bei LovelyBooks vorgestellt werden. Oder über die ich mich mit Arbeitskolleginnen unterhalten habe oder oder oder...

Private Frage: Welche Superkraft würdest du gerne besitzen?
Kennt ihr Alfons aus dem Disney-Universum? Das ist Goofys schlauer Neffe. Er kann sich z. B. neben einen Ventilator setzen, damit dieser automatisch die Seiten eines Buches umblättert, und auf dem Weg kann er jedes Buch auswendig lernen. Das wäre doch mal eine maßgeschneiderte Superkraft für uns Bücherwürmer.

Wölkchens Freitags Fragen ist eine Aktion von Wölkchens Bücherwelt.

Eure LeseMaus